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Julias Ankunft in Myanmar!

Hi, ich bin Julia! Nach langem Zuwarten und großer Vorfreude bin ich jetzt endlich in Myanmar angekommen. Ich möchte versuchen, euch den Alltag hier und die Abläufe der einzelnen Projekte bzw. Projektteile so anschaulich wie möglich zu schildern und euch an meinen Erlebnissen, Eindrücken und Gedanken teilhaben lassen. Am Dienstag wurde ich am Flughafen in Yangon sehr herzlich von Sabine empfangen. Bereits bei der Fahrt zurück ins Quartier erhielt ich alle Infos und wurde sehr gut „eingeweiht", sodass die Spannung noch größer wurde und ich mich noch mehr auf die kommenden vier Wochen, die Kinder, die SONNE-Mitarbeiter und die Projekte freute.

Mingalaba aus Myanmar!

Nach nun bald einem Monat in Yangon melde ich mich endlich mit einem lautstarken Mingalaba von mir und allen SONNE-Kindern bei euch. Es geht heiß her bei uns. Nicht nur die Sonnenstrahlen werden von Tag zu Tag stärker, auch unsere SONNE heizt mit ihren Projekten ordentlich ein. Es gibt viel Positives zu berichten - hier nur ein paar Highlights!

Eine schöne Bescherung in Myanmar

Die Spannung nimmt kein Ende – jeder Tag hat etwas Neues für mich auf Lager. Nachdem ich mich in der ersten Woche in Yangon eingelebt habe, ging es für mich mit der Arbeit los. In den nächsten Zeilen die Highlights der letzten drei Wochen.

Myanmar - Spannend wie am ersten Tag

Die Spannung nimmt kein Ende – jeder Tag hat etwas Neues für mich auf Lager. Nachdem ich mich in der ersten Woche in Yangon eingelebt habe, ging es für mich mit der Arbeit los. In den nächsten Zeilen die Highlights der letzten drei Wochen.

Gerührt und geschüttelt - Im Wechselbad der Gefühle

 Heute ist Besuchsmarathon bei den SONNE-Projekten in Yangon.…

Mit der Formel Tuk Tuk ins NPK-Dorf

Eine kleine, aber feine Gruppe von Freunden und Mitarbeitern…

Wir holen euch raus!

Das Nonnenkloster im South Dagon Township leidet unter verheerenden hygienischen Bedingungen. Ich habe mit der Leiterin des Klosters gesprochen und eine Bestandsaufnahme gemacht. Hygieneartikel fehlen, deshalb leiden auch hier fast alle Kinder an Hautkrankheiten. Manchmal wundert es mich, dass einem Kinder unter solchen Lebensbedingungen noch immer ein Lächeln schenken!