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Vortrag „MYANMAR ungeschminkt“ von Armin Mösinger (SONNE-International) und Maria Schaunitzer (Kleine Zeitung)

Vortragsreihe in der Steiermark war ein voller Erfolg! Im Mai ist unser SONNE-Kollege Armin gemeinsam mit Maria (Journalistin & SONNE-Volontärin) zu einer ganz besonderen Vortragsreihe aufgebrochen. Die beiden gebürtigen Steirer haben an insgesamt drei Orten in der Obersteiermark Station gemacht, um über ihre persönlichen Erfahrungen im Land der goldenen Pagoden zu berichten, individuelle Reisetipps zu […]

Mein letzter Blog aus Bangladesh

Begonnen mit dem Projekt  August 2014-September 2015  in Jhenaigati. Beendet  Jänner 2016-April 2017 in Dhaka.
Habe ca 70 Frauen ausgebildet, und in dieser Zeit wurden ungefähr 5000 Schuluniformen produziert. Für die Mädchen Kleiderl und Hosen, für Buben Hemden und Hosen,somit ca 10.000 Stück. Eine schier unglaubliche Stückanzahl.

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HAPPY END means HAPPY START for 122 Kids !!! Unser Projektmanager Armin berichtet über die Schuleröffnung in Indien.

Kurz vor jeder Projektreise wird jede Sekunde für die letzten Reisevorbereitungen ausgenutzt, denn auf mysteriöse Weise häufen sich immer kurz vor Abreise die bösen To-Dos auf meiner Liste. Glücklicherweise ging sich aber auch dieses Mal alles wieder gut aus! Naja, zumindest das Nötigste!

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Kleine Alltagsgeschichten und grooooße Neuigkeiten!

Bei der Hitze ist ein Soda mit Zitrone ein wunderbar erfrischendes Getränk. Direkt vor dem Bahnhof in Hledan, wo ich immer aus und einsteige, gibt es auch Gemüse, Obst und kleine Snacks zu kaufen. Heute beim Nachhause gehen hab ich ein paar dieser wunderbaren kleinen Zitronen gekauft, und anscheinend war ich die 1. Einkäuferin. Mit dem eingenommenen Geld hat die nette Verkäuferin alle ihre Waren betupft – ich nehme an das soll mehr Verkäufe bringen – ausnahmsweise wird hier nicht auf das Geld gespuckt, wie bei uns. Ansonsten sind die Burmesen große Spucker, bei jeder Gelegenheit wird gekonnt der rote Betelaft in einem Schwall aus dem Mund entleert.

Gestern hab ich tatsächlich Aung San Suu Kyi gesehen!

Im Rahmen des 9. Yangon Photo Festival wurden die besten Arbeiten von jungen myanmarischen Nachwuchsfotografen gezeigt – Fotos die wie Kurzgeschichten mit Text und Musik unterlegt waren. Phantastische Arbeiten zu Themen wie Prostitution, Ausbeutung, Drogen, gleichgeschlechtliche Ehen, Gewalt gegen Minderheiten. All dies in der Öffentlichkeit zu zeigen ist jetzt in Myanmar möglich!!!! Aung San Suu Kyi war als Ehrengast anwesend.

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Was George Orwell mit Myanmar zu tun hat

Nach all den anstrengenden Stadttagen muss auch eine Volontärin ein bisschen Urlaub machen. Also hinein in den Nachtbus und auf an einen der schönen Strände Myanmars – Ngwe Saung Beach. Hier finden sich sowohl urlaubssüchtige Myanmari`s als auch Westerner`s ein gewünschtes Plätzchen. Und offensichtlich sehen die jeweiligen Vorstellungen von Urlaub gänzlich anders aus:

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MINGALABA

Ich, Helga Schmiedberger, möchte mich kurz vorstellen und euch erzählen, wieso es mich zur SONNE und nach Yangon getrieben hat.

Nach 17 Jahren als Psychotherapeutin hatte ich den Eindruck, dass ich – solange ich noch „jung“, gesund und unternehmungslustig bin – noch etwas anderes machen will. Reisen tu ich schon immer gerne und ich mag es, wenn ich dann vor Ort in irgendeiner Weise in der Gemeinschaft eingebunden zu sein. Auf der Suche nach Möglichkeiten zur Freiwilligenarbeit bin ich auch bei SONNE-International gelandet, die einen sehr unprätentiösen, offenen und auch humorvollen Zugang zu diesen Tätigkeiten innerhalb ihrer Organisation haben. Auf keinen Fall wollte ich wieder im direkten Sozialbereich arbeiten, und dies wurde mir durch SONNE ermöglicht. Danke!

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Mein drittes Jahr in Bangladesch

Früher als gedacht, bin ich wieder an meine Arbeitsstätte nach Dhaka zurückgekehrt. Die Temperaturen zu Hause sind wirklich nicht die meinen, also hab ich mir gedacht nix wie weg! 2014 habe ich begonnen, 2017 kann ich meine Arbeit abschließen. Bis ich am 6.5. nach Hause fliege, ist aber noch viel zu tun, damit das so weitergeführt wird, was ich in diesen 3 Jahren aufgebaut habe. Alle Schuluniformen werden von den Frauen nochmals genäht, damit ich überprüfen kann, ob sie eh nichts vergessen haben.

Und Sharmin, die Frau vom Manager, wird von mir angelernt, was sie alles kontrollieren muß. Was sie noch nicht nähen kann, wird noch gelernt. Und sie muß auch die Schülerzahlen von Jhenaigati und Alikadom erfragen, um so Anweisung geben zu können, wieviele Uniformen zugeschnitten werden müssen. Vorher muß sie dann noch den Lagerbestand eruieren. Klingt alles sehr kompliziert, ist es auch, weil sich die Schülerzahlen auch während des Jahres ändern. Daher ist es ratsam, den Bestand, ca. 1 Monat vor dem Verteilen zu aktualisieren.
Für unser Geschäft hier in Dhaka hat Sharmin, mit meiner Hilfe 2 Kinderkleiderl genäht, eines für 6 Monate und eines für 8 Monate alte Kinder.

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